Danke für Eure Antworten. Es tröstet mich, dass ich nicht allein diese unendliche Trauer spüre. Unser Hund war immer da, immer wedelte die Rute, immer schnell Kontakt suchen, eine Berührung. Axel lächelte und zeigte die Zähne zur Begrüßung als Zeichen der Freude. Das machen manche Dobermänner, wobei sie nur Menschen anlächeln und keine anderen Hunde. Und natürlich schlief er von der ersten Nacht an in unserem Bett. Ganz leise, ganz still. Im letzten Jahr schaffte er es nicht mehr allein hinein, so hatten wir eine stille Abmachung: er stellt die Vorderbeine ins Bett und ich hob sanft und vorsichtig sein Hinterteil ins Bett. Kein Tag getrennt, keine Nacht allein… 12 Jahre. Und nun ist es einfach nur leer…