Hallo,
vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
Wir haben es auch als sehr enttäuschend und unfair von unserer Tierärztin und früheren Hundetrainerin empfunden, den Hovawart "vor zu verurteilen ", ohne ihn überhaupt EINMAL vorher gesehen zu haben.
Die Notvermittlung hat lediglich die Kontaktaufnahme weitergegeben. Der Hovawart lebt noch weiterhin in seiner Familie ( 200 km von uns entfernt) und er wird auch nur über die Besitzerin vermittelt.
Das signalisiert mir unter den jetzigen Gegebenheiten eine große Gefährdung in alle Richtungen.
Vorab möchte ich Euch sagen, dass wir uns all den geaüsserten Bedenken , " Richtlinien ", und so vielem mehr, die gegen eine Aufnahme sprechen würden, sehr bewusst sind.
Wir würden nicht " leichtfertig" und unüberlegt damit umgehen.
Ein kalkulierbares Risiko gibt es nicht.
Zur Eurer Information möchte ich sagen, dass wir mit unserem Hovawart Nathan die Leinenführung mit dem Halti trainiert hatten und ich konnte ihn auf diese sicher Weise " sicher" führen.
Wir haben uns für ein unverbindliches Treffen zum Kennenlernen entschieden, um uns selbst ein
" Bild machen zu können".
Die Besitzerin war mit ihm bei uns Zuhause.
In dieser Zeit haben wir ihn als einen freundlichen,
uns zugewandt Hovawart wahrgenommen.
Leider hatten wir beim Spaziergang keine Hundebegegnungen oder sonstige Aktivitäten.
Für mich war es "gefühlt " Glück pur, einfach unheimlich viele Emotionen.
Ansonsten ist alles offen.
Heute hat die Besitzerin noch einen weiteren Termin mit einem "Interessenten".
Ich hoffe, dass dort die gegebenen "Voraussetzungen" stimmiger sind.
Wir wollen alle nur das Beste für den Hovawart.
Liebe Grüße an Euch alle.