Sunny11 Das sind so wunderbare und wahre Worte/Gedanken👍🏼 Ich kann es mir mal vorstellen und mal wieder nicht. Wie gesagt, kann ich meinem Mann diese emotionale Belastung nicht noch einmal zumuten, da er schwer Herzkrank ist und auch jetzt, 4,5 Wochen "danach" immer noch nicht wieder arbeitsfähig ist.
Ich denke, du erwähnst einen sehr wichtigen und richtigen Ansatz: erstmal dem Tier helfen und sich später öffnen, sobald man es zulassen kann.
Vergleichen...? Weiß ich nicht. Man kann ja auch mehrere Kinder haben und vergleicht sie eigentlich auch nicht untereinander oder miteinander. Aber ich weiß, wie du das meinst. Mein Mann sagte auch, er könne einem anderen Hund nicht gerecht werden und wäre dann vll mal sauer, wenn ein andere Hund zum Beispiel das Leberwurstbrot vom Tisch klauen würde, eben, weil Jackson das nicht gemacht hat. Er saß sabbernd vorm Tisch und hat das Brot bewacht,aber nie geklaut.... Aber ich glaube, wenn man soweit ist, lässt man sich auf dieses andere Individuum und seine Art und Charakter neu ein.