_Chrissy_ Er hatte an 2 Tagen hintereinander einen epileptischen Anfall, dann wurde neben einem Bluttest auch Ultraschall gemacht. Am nächsten Tag die OP (Milz raus) und dann 1 Woche warten und bangen. Dann kam die brutale Diagnose und 4 Wochen später ging es nicht mehr :-(
Nach nun 7 Monaten sind wir so weit und schauen uns nach einem neuen Hund um. Ich kann und will keinen ähnlichen und würde gerne eine Hündin haben da ich mich mit dem Gedanken eines anderen Rüden im Haushalt schwer tue (glaube ich zumindest). Er war einfach mein Seelenhund aber ohne im Haus ist es einfach sehr schwer, wobei ich auch fast nur von Zuhause arbeite. Das mit dem Hund macht jeder anders, ich dachte für mich das ich jetzt erstmal ohne Hund durch dieses beschissene Loch durch musste. Ich trauere sehr und weine auch viel, zumindest wenn ich viel Zeit zum nachdenken habe. Es wird besser/anders mit der Zeit aber das vermissen wird (leider) nicht weniger.
Ich habe auch nach 6 Wochen das Thema einfach weggelassen bei Leuten die es nicht nachvollziehen können, was auch ok ist. Meine Eltern konnten es garnicht verstehen, meine Schwester schon. Am Besten spricht man mit den Leuten mit Hund die man vom spazieren gehen kennt, das hilft mir sehr. Man kennt meist noch nicht mal deren Namen aber man versteht sich bei dem Thema einfach.
VG