Ich habe eine Tierkommunikation gemacht und bin jetzt hin- und hergerissen. Mein Hund ist am 27.2. gegangen und mir war wichtig, wie es ihm geht und wie er die letzte Zeit empfand. Meine/unsere Geschichte werde ich noch berichten. Es war jetzt mit einigen Tagen Abstand und Überlegen nicht wirklich was dabei, was nur für uns zutrifft. Es geht ihm gut, er ist ohne Schmerzen, alles ist leicht er wurde 17 und das Alter hat sie auch gefragt. Welcher Hund ist mit 17 ohne Schmerzen? Ich soll so weitermachen wie bisher, ich bin so viel, so stark und schaffe das. Wenn es mal Probleme gibt, soll ich an ihn denken, wie er die Schnauze immer unter meine Hand gesteckt hat (macht das nicht jeder Hund?) Die letzte Zeit war anstrengend für ihn aber er hätte immer wieder Glücksmomente gehabt. Es würde ihn freuen, wenn ich im Garten etwas pflanze, was gedeiht, da hätte er Freude dran. Auf dem Bild, das sie von ihm hatte, ist unser Garten zu sehen, also ist offensichtlich, dass wir da etwas pflanzen können. Wir haben letztes Jahr einiges im Garten verändert und ich wollte tatsächlich schon die ganze Zeit wieder eine Tanne pflanzen und eine Rose. Aber ist das wirklich schlüssig? Wir wären sehr verbunden miteinander und das würde für immer so bleiben. Ich solle wieder so fröhlich werden wie vorher, das wünscht er sich für mich.
Trifft das nicht auf jeden zu, dem man Trost spenden will? Ich weiß nicht, was ich wirklich davon halten soll, weiß aber auch nicht, was ich tatsächlich erwartet habe. Wahrscheinlich irgendwas, was mir zeigt, dass das nur auf UNS zutreffen kann. Viele Fragezeichen .......