Mein Engel, Du fehlst mir so sehr :-( Am Dienstag hast Du mir Zeichen geschickt, für die ich Dir unendlich dankbar bin, denn Du hast mich in dem Moment ins Hier und Jetzt zurück gebracht. Ich war so gestresst von der Arbeit, dass die Gedanken auch Zuhause noch darum gingen. Ich saß dann am Dienstagabend auf der Terrasse und auf einmal sah ich ein kleines, weißes Federchen vor meinen Füßen. Ich hob es auf und sprach mit Dir. Ich dankte Dir für dieses Zeichen und in dem Moment flackerte draußen noch das Licht. Mein Schatz, Worte können nicht annähernd beschreiben, wie sehr Du mir fehlst . Ich möchte unser Leben zurück...ich möchte ein weiteres Leben mit Dir zusammen. Es schmerzt jeden Tag. Ich erwische mich oft dabei, dass ich meine Gedanken verdränge. Das gelingt mir nicht immer. Ich danke Dir von Herzen für unser gemeinsames Leben. Es hätte nicht schöner sein können. Ich hätte nicht glücklicher sein können. Ich wünschte mir, ich hätte nochmal die Chance, einiges besser zu machen. Verzeih mir meine Fehler. Ich denke , es liegt in der Natur der Menschen, dass sie einfach nicht perfekt sein können . Ihr seid perfekt, in Eurem Wesen, in Eurem Sein. Verzeih mir, mein Schatz, wenn ich mir schon selbst nicht verzeihen kann :-( Jeder Tag ist so schwer und freudlos ohne Dich. Wie soll es noch so viele Jahre weiter gehen? Ja, Maxi ist da und er gibt sich auch große Mühe, aber leider bin ich noch immer total gefühlsneutral. Wenn ich tagsüber ohne ihn unterwegs war und dann nach Hause komme, verspüre ich keine Vorfreude und auch er begrüßt mich nur kurz. Ich denke, er fühlt es einfach. Als Du noch da warst und ich fuhr nach Hause, da habe ich Dich während der Fahrt schon gerufen :" Bubi, die Mami kommt jetzt zu Dir." Die Freude war riesig und auch Du hast immer eine Party gefeiert, wenn ich wieder da war. Heute bereue ich jede einzelne Sekunde, die ich nicht mit Dir verbringen konnte. Du bist und bleibst die Liebe meines Lebens, für immer, das weiß ich. Du fehlst mir so sehr und ich hoffe, dass wir irgendwann wieder vereint sind, das ist die einzige Hoffnung, die mich irgendwie am Leben hält.